[Eisenmetalle]

Eisenmetalle

Metalle mit magnetischen Eigenschaften.

Zu den Eisenmetallen zählen Eisen, Cobalt und Nickel. Aufgrund seiner magnetischen Eigenschaften wird Gadolinium manchmal auch zu den Eisenmetallen gezählt. Alle sonstigen Metalle zählen zu den Nicht-Eisenmetallen.

Eisenmetalle spielen eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Das liegt nicht daran, dass sie selten sind sondern, im Gegenteil, an ihrem überfluss. Dies führte zur Entwicklung zahlreicher technischer Anwendungen. Der wirtschaftliche Wert wird bei den Eisenmetallen durch ihre Quantität bestimmt. Bei den Nicht-Eisenmetallen, die wesentlich seltener sind, wird der Wert von ihrer Qualität bestimmt. Bei den wenigen, die es gibt, besteht eine hohe Nachfrage.

Die Unterscheidung zwischen Eisen- und Nicht-Eisenmetallen ist auch in der Abfallverarbeitung von wirtschaftlicher Bedeutung. Deshalb ist es interessant, die beiden Gruppen in einer frühen Phase des Recyclingprozesses zu trennen. Magnete erreichen diese Trennung relativ einfach.

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